Mit der Gründung der MuseumsBausteine Frankfurt GmbH geht das Kulturdezernat neue Wege in der Baubetreuung. Denn spezifische Aufgabenstellungen erfordern spezifische Lösungen.

Wie die Erfolgsgeschichte des Museumsufers zeigt, werden Bau und Unterhaltung von Museen auch in Zukunft ein Thema der Kulturstadt sein, für das die MuseumBausteine Frankfurt GmbH (MBF) eine maßgeschneiderte Lösung darstellt.

Die MBF ist eine hundertprozentige Gesellschaft der Stadt Frankfurt und räumlich im Kulturamt der Stadt angesiedelt. In Vertretung des Bauherrn übernimmt sie die Projektsteuerung bei der Sanierung und Erweiterung des Jüdischen Museums.

Vorrangiges Ziel ist es, das Projekt effizient und flexibel zu steuern. Die unmittelbare Nähe zum Dezernat Kultur und Wissenschaft und dem Kulturamt gewährleistet einen direkten Informationsfluss und schnelle Entscheidungswege.

Dabei liegt ein besonderes Augenmerk auf einer strikten Kostenkontrolle, um das durch die Stadtverordnetenversammlung vorgegebene Budget einzuhalten. Die Geschäftsführung wird gemeinsam durch die Leiterin des Kulturamtes, Carolina Romahn und den Geschäftsführer der FAAG Technik GmbH, Andreas Schröder, wahrgenommen, die ihre jeweiligen Fachkompetenzen in das komplexe Thema Museumsbau einbringen. Für die Zukunft ist die Übernahme weiterer ähnlicher Projekte geplant.